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So glänzt Ihr Steinboden ein Leben lang

Damit Sie unbegrenzt Freude an Böden, Wänden und anderen Objekten aus Naturstein haben, finden Sie hier die wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie effizient Reinigen und Schäden vermeiden können.


- Natursteinreinigung
- Kratzervermeidung
- Pfennigabsätze
- Kehrwoche
- Kaugummientferner
- Reinigerauswahl
- Arbeitsplatten
- Imprägnierung
- Fettflecken
- Granit
- Marmor
- Glanzflächen
- Besenwahl
- Fußmatten

Weitere Informationen zum Thema Steinpflege und Steinreinigung finden Sie in unserem Blog:

STEINPFLEGE - Reingung und Pflege von Steinen und Fliesen

Unsere Pflege- und Reinigungsprodukte finden Sie in unserem Shop:

Steinreinigungsmittel.de - Ihr Spezialshop für Stein- und Fliesenpflege

So reinigen Sie Naturstein richtig

Zum herkömmlichen Säubern eignen sich weder Küchenspülmittel, Handwaschmittel und Waschmittel, noch alle Arten von seifenhaltigen Reinigern, auch nicht Schmier- oder Steinseife. Diese Mittel bilden einen schmierigen Film, der den Schmutz bindet und den Stein nicht mehr atmen lässt. Tipp: Nehmen Sie auch keine aggressiven Mittel oder Scheuerpulver. In der Regel reicht es, wöchentlich ein bis zweimal zu wischen. Vermeiden Sie bei polierten Natursteinoberflächen saure Reiniger, Säuren, Kalkreiniger und ähnliche Mittel, sie greifen die Oberfläche an. Verätzungen solcher Art können nur durch Schleifen und Polieren beseitigt werden. Am besten eignen sich Spezialpflegemittel.

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Damit Möbel keine Kratzer hinterlassen

Kleben Sie Filzgleiter unter die Füße von Schränken, Tischen und Stühlen. Filzgleiter bekommen sie in jedem Baumarkt oder Möbelgeschäft. Die Polster verhindern, dass Ihre Möbel Abdrücke im Boden hinterlassen und Stühle durch Verrücken den Boden zerkratzen.

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Druckstellen durch Pfennigabsätze?

Weiche Natursteinböden vertragen hochhackige Schuhe schlecht. Der Druck pro Fläche ist enorm und wird oft unterschätzt. Merke: Je schmaler der Absatz, desto größer ist der Druck pro Quadratzentimeter. Das kann Dellen und Druckstellen im Boden hinterlassen.

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Sand und Schmutz müssen weg

Auf Weichgestein wie Marmor und Kalkstein, sowie allen hochglanzpolierten Steinen, können durch Sand und Schmutz unter den Schuhsohlen Kratzer entstehen. Tipp: Kehren Sie dort, wo viel gelaufen wird, einfach häufiger.

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Spezialreiniger besiegt Kaugummi

Kaugummi, Schokolade, Wachse, Nagellack oder Leim können Sie mit unseren Spezialreinigern entfernen.

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Drei Reiniger für jeden Zweck

Im Außenbereich, wo die Verschmutzung stärker ist, werden gerne Hochdruckreiniger eingesetzt. Sie schwemmen aber durch Ihren enormen Druck die Bindemittel aus dem Stein und vergrößern die Oberfläche, und die Schmutzanhaftung wird sich danach deutlich erhöhen. Wir empfehlen eine Imprägnierung, danach lässt sich der Boden sehr einfach mit einem Unterhaltsreiniger reinigen. Im Innenbereich sollte mit einem Unterhaltsreiniger gearbeitet werden. Für besondere Verschmutzungen wie Öl, Fett, Teer, Ruß, Grünbeläge, pflanzliche Verfärbungen, Rost und Kalk nehmen Sie am besten einen Spezialreiniger.

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So schützen Sie ihre Arbeitsplatten

Naturstein-Abdeckplatten, zum Beispiel für die Küche, werden durch einen speziellen Natursteinlack gegen Säuren (Frucht-, Essig-, Wein-, Kohlensäure) geschützt. Die Politur wird dann nicht mehr angeätzt. Zum Schneiden und arbeiten mit anderer mechanischer Belastungen sollten Sie eine entsprechende Unterlage verwenden. Kratzer mit spitzen Gegenständen, zu Beispiel Messern, können den Lack beschädigen und Glimmer im Stein ausbrechen.

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So wirken Imprägniermittel

Die Imprägnierung verbessert die Gebrauchseigenschaften von allen Steinflächen. Der Imprägnierer wird von den Poren aufgesogen, das Lösungsmittel verdunstet und der wasserabweisende Wirkstoff setzt sich als dünne Schicht an den Wänden der Poren fest. Das schützt die Oberfläche gegen Wasser und verhindert Flecken und Feuchtigkeit, der darin gebundene Schmutz dringen nicht mehr ein. Scharfe Reiniger, etwa Kalklöser, Essig oder Zitronensäure, sollten nicht verwendet werden, sie zerstören die Imprägnierung. Die Folge: Wasser perlt nicht mehr ab, sondern wird aufgesogen.

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Wie Fettflecken entstehen

Stein kann, je nach Beschaffenheit, Flüssigkeiten aufnehmen und wieder abgeben. Das färbt die Oberfläche mit der Zeit dunkler, die Struktur bekommt mehr Kontrast, vor allem durch Fette und Öle. Ein Problem ist heißes Fett: Es dringt tief in den Stein ein, wird beim Erkalten zähflüssig und kann dann nicht mehr abgegeben werden. Es entstehen dunkle Fettflecken, die sich kaum noch entfernen lassen. Beseitigen kann man Fettflecken mit einem Fettlöser. Tipp: Wenn die Fläche imprägniert ist, lässt sich Fett mühelos und ohne Folgen wegwischen.

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Granit: Tausendsassa fürs Grobe

Granit ist ein säurebeständiges, robustes Hartgestein aus Feldspat, Quarz und Glimmer. Echter Granit ist hitzefest, schnittfest und säurefest. Das macht ihn zu einem beliebten Stein für Bodenbeläge im Haus und im Freien, für Küchen-Arbeitsplatten und für Waschtisch-Ablagen. Tipp: Trotzdem sollten Öle und stark färbende Substanzen abgewischt werden, um keine Flecken zu hinterlassen. Besser noch ist die vorherige Imprägnierung.

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Marmor verträgt keine Säuren

Marmor ist ein Kalkstein und gehört, wie Jura oder Travertin, zu den säureempfindlichen Weichgesteinen. Richtig schön wird Marmor nach einem professionellen Schliff oder einer Politur. Echter Marmor ist härter als andere Kalksteine, aber weicher als Granit. Alkalien mit hohem pH-Wert können sie blass und stumpf machen. Besonders empfindlich reagiert Marmor auf Fruchtsäuren, Kosmetika, Parfums, Rasierwasser und Zahnpasta. Schon die Kohlensäure von Mineralwasser kann seine Oberfläche verätzten. Tipp: Entfernen Sie Flecken sofort, ebenso Wasserpfützen, sie können Ränder hinterlassen. Besser noch ist die vorherige Imprägnierung.

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Glanzflächen brauchen Streicheleinheiten

Je glatter der Stein, desto leichter das Wischen. Dies ist einer der Vorteile von polierten Oberflächen. Nachteil: Glanzflächen sind empfindlicher gegenüber mechanischen Einflüssen. Sand und Schmutz können Arbeitsplatten und Fußböden schnell verkratzen. Tipp: Entfernen Sie jeden aufliegenden Schmutz, am besten mit dem Mob, das ist schonender als mit dem Kehrbesen.

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Kehrbesen: Auf die Borsten kommt es an

Wenn Sie lieber kehren möchten, nehmen Sie einen Besen mit sehr weichen Naturhaarborsten. Achten Sie darauf, dass Sie beim Saugen mit ausgefahrener Bürste arbeiten und die Saugdüse nicht über den Boden schleift.

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Fußmatten: Früher Schutz vor Schmutz

Eine Schmutzfang-Matte im Eingangsbereich, wo viel gelaufen wird, schont den Steinboden. Verschmutzung durch Staub, Sand und Feuchtigkeit wird von Beginn an weitgehend vermieden. Zudem verringert die Fußmatte den Aufwand für das Reinigen und hält die Belastung durch aggressive Partikel in Grenzen. Schutzmatten aus transparentem Polycarbonat unter den Bürostühlen schützen den Boden vor Kratzern.

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